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16 Dez Linksfraktion Thl
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Linksfraktion Thl

15 Dez Linksfraktion Thl
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Frank Kuschel

15 Dez Frank Kuschel
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16. März 2017

Reaktivierung Höllentalbahn wäre richtiger Schritt

Ralf Kalich, Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag aus dem Saale-Orla-Kreis, setzt sich gemeinsam mit lokalen Akteuren für die Reaktivierung der Höllentalbahn ein. Dies wäre für einen effizienten und ökologischen Transport von Material für die Wirtschaft immens wichtig, betont der Abgeordnete mit Blick auf Zu- und Auslieferungen für die Zellstoff – und Papierfabrik Rosenthal GmbH (ZPR) in Blankenstein und Klausner Holz, einem der größten Sägewerke Europas in Friesau bei Bad Lobenstein.

„Wer Umweltschutz will, muss für die Höllentalbahn sein“, sagt der Abgeordnete mit Blick auf die derzeit über 120000 Lastzüge jährlich, die seit Jahren über den Frankenwald und das Thüringer Schiefergebirge ihren Zielort Blankenstein ansteuern. Etwa 800 LKW-Fahrten gibt es allein in Blankenstein täglich. „Eine deutliche Entlastung kann nur die Höllentalbahn bringen und so den Schienenweg von Blankenstein z.B. nach Hof durch einen etwa 5,5 Kilometer langen Lückenschluss - einer derzeit rückgebauten und noch gewidmeten Strecke - erheblich verkürzen, was die Ökobilanz der Region enorm verbessert“, so Kalich weiter.
Hinsichtlich der Befürchtungen von Anrainern habe die Deutsche Bahn bestätigt, auf der Strecke nur geräuscharme moderne Triebwagen und Waggons einzusetzen, Nachtfahrten werde es nicht geben. Für die ZPR fielen am Tag etwa ein bis zwei Güterzüge an.
Auch für den öffentlichen Personenverkehr bringt die Beseitigung der Gleislücke auf dem bestehenden Gleisbett ein echtes Plus: „Mit der Höllentalbahn würde eine der malerischsten, touristisch attraktivsten Bahnstrecken in Deutschland wieder ertüchtigt, was mit steigenden Besucherzahlen einhergehen dürfte“, so der Abgeordnete.
Ralf Kalich abschließend: „Wenn man das Für und Wider abwägt, stellt man schnell fest, dass das Ja zur Höllentalbahn deutlich überwiegt und die Region Ostthüringen/Frankenwald durch die Strecke sogar einen Arbeitsplatzzuwachs und steigende Besucherzahlen erreichen wird.“