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Ludwig Bundscherer

11h Ludwig Bundscherer
@MDRAktuellTH

Antworten Retweeten Favorit Stundenlange Protokollkontrolle, Anfragen wie "Welcher Mitarbeiter liest eigentlich den Pressespiegel?" oder "Warum… twitter.com/i/web/status/9…


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Ludwig Bundscherer

17 Okt Ludwig Bundscherer
@MDRAktuellTH

Antworten Retweeten Favorit Was dahintersteckt? Morgen früh bei @MDRAktuell. Vorab: #r2g wirf der #CDU eine schmutzige, inhaltsferne Strategie… twitter.com/i/web/status/9…


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Steffen Dittes

17 Okt Steffen Dittes
@St_Dittes

Antworten Retweeten Favorit Wenn Zeit eine Sache wäre, würde ich Abgeordnete der @cdu_fraktion_th wegen Diebstahl anzeigen. #Haushaltsausschuss @Linke_Thl


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21. April 2017 WKB Ralf Kalich

Argumente statt Polemik

Kreisgrenzen mit Kreisstädten laut Innenministerium

Der Blankensteiner Linke-Landtagsabgeordnete Ralf Kalich habe kein Verständnis für die Kommunalpolitiker, die "jetzt wie ein Kaninchen vor der Schlange sitzen und jammern". Die Linkefraktion wollte mit ihrem mehrheitlich abgelehnten Antrag im Saale-Orla-Kreistag den Landrat beauftragen, gemeinsam mit Arbeitsgruppen Gespräche mit Vertretern der Nachbarlandkreisen Saale-Holzland und Saalfeld-Rudolstadt zu führen. Bis Ende Februar hätten sie dann Vorschläge an die Landesregierung machen können, wer mit wem fusionieren will und wie die Aufgaben territorial verteilt werden könnten. "Doch der Kreistag hat sich mehrheitlich dafür entschieden, den Klageweg zu bestreiten", bedauerte Kalich. Der Vorschlag des Innenministers, den Kalich begrüßte, liege nun auf dem Tisch. "Jetzt gilt es, die Ärmel hoch zu krempeln und das meiste für die Region herauszuholen", sagte der Abgeordnete. Er wies darauf hin, dass es im Zusammenhang mit der Gebietsreform keine betriebsbedingten Kündigungen im Landratsamt in Schleiz geben wird, sondern einen sozialverträglichen Abbau der Stellen über einen längeren Zeitraum. "Ziel der Landesregierung ist es, den Publikumsverkehr in den Kreisverwaltungen abzubauen und in die Bürgerbüros der zentralen Orte zu verlagern. Wenn der Landrat künftig in Saalfeld sitzt, heißt es nicht, dass es in Schleiz und Eisenberg keine Fachdienste der Kreisverwaltungen mehr geben muss", so Kalich.