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Linksfraktion Thl

16 Dez Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Dilek Özcan, Tochter des vom #NSU ermordeten Ismail Yaşar und ihre Familie (3 kleine Kinder) brauchen Hilfe! Bei ei… twitter.com/i/web/status/9…


Linksfraktion Brandenburg

15 Dez Linksfraktion Brandenburg
@linke_ltbb

Antworten Retweeten Favorit CDU-Fraktion bricht Tabu: Bisher hatte sich die CDU in #Brandenburg klar von der AfD distanziert. Mit der heutigen… twitter.com/i/web/status/9…


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Linksfraktion Thl

15 Dez Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Unterstützung für die KollegInnen von der @IGMetall zur 2. Tarifverhandlung in #Eisenach & für den Erhalt von Jobs… twitter.com/i/web/status/9…


Frank Kuschel

15 Dez Frank Kuschel
@FKuschel

Antworten Retweeten Favorit Dies ist auch meine Überzeugung - "Ramelow weist Landtagspräsidenten Carius (CDU) Mitverantwortung für gescheiterte… twitter.com/i/web/status/9…


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21. April 2017 WKB Ralf Kalich

Argumente statt Polemik

Kreisgrenzen mit Kreisstädten laut Innenministerium

Der Blankensteiner Linke-Landtagsabgeordnete Ralf Kalich habe kein Verständnis für die Kommunalpolitiker, die "jetzt wie ein Kaninchen vor der Schlange sitzen und jammern". Die Linkefraktion wollte mit ihrem mehrheitlich abgelehnten Antrag im Saale-Orla-Kreistag den Landrat beauftragen, gemeinsam mit Arbeitsgruppen Gespräche mit Vertretern der Nachbarlandkreisen Saale-Holzland und Saalfeld-Rudolstadt zu führen. Bis Ende Februar hätten sie dann Vorschläge an die Landesregierung machen können, wer mit wem fusionieren will und wie die Aufgaben territorial verteilt werden könnten. "Doch der Kreistag hat sich mehrheitlich dafür entschieden, den Klageweg zu bestreiten", bedauerte Kalich. Der Vorschlag des Innenministers, den Kalich begrüßte, liege nun auf dem Tisch. "Jetzt gilt es, die Ärmel hoch zu krempeln und das meiste für die Region herauszuholen", sagte der Abgeordnete. Er wies darauf hin, dass es im Zusammenhang mit der Gebietsreform keine betriebsbedingten Kündigungen im Landratsamt in Schleiz geben wird, sondern einen sozialverträglichen Abbau der Stellen über einen längeren Zeitraum. "Ziel der Landesregierung ist es, den Publikumsverkehr in den Kreisverwaltungen abzubauen und in die Bürgerbüros der zentralen Orte zu verlagern. Wenn der Landrat künftig in Saalfeld sitzt, heißt es nicht, dass es in Schleiz und Eisenberg keine Fachdienste der Kreisverwaltungen mehr geben muss", so Kalich.