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Susanne Hennig

13h Susanne Hennig
@SusanneHennig

Antworten Retweeten Favorit Den Obernazi #Wohlleben frei & nach Hause gehen zu lassen, ist wohl juristisch machbar, steht aber in keinem Verhäl… twitter.com/i/web/status/1…


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Linksfraktion Thl

13h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Immunitätsangelegenheit: #LINKE-Justizausschussmitglieder erstatten Anzeige gegen Unbekannt die-linke-thl.de/nc/fraktion/ak… @BineB


André Blechschmidt

16h André Blechschmidt
@BlechschmidtA

Antworten Retweeten Favorit #Rundfunkbeitrag: Das Urteil des @BVerfG stellt klar: der Beitrag ist verfassungsgemäß, die Versorgung mit unabhäng… twitter.com/i/web/status/1…


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(((Katharina König-Preuss)))🍓

16h (((Katharina König-Preuss)))🍓
@KatharinaKoenig

Antworten Retweeten Favorit #Wohlleben aus Haft zu entlassen mag juristisch möglich sein. Die politische Signalwirkung ist fatal: für Angehörig… twitter.com/i/web/status/1…


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8. Mai 2018 Ralf Kalich

8. Mai Gedenken und Ehren und nicht vergessen

Wie in jedem Jahr haben viele Menschen in Deutschland an das Ende des Faschismus und der Befreiung der Menschen von der Nazidiktatur durch die Sowjetunion vor 73 Jahren gedacht. Mit Kranzniederlegungen und Mahnenden Worten an die Staatsmächte in dieser Welt erinnerten man dabei an Greul und die massenhafte Vernichtung von Völkern in diesen Kriegsjahren. Unvergessen bleiben die Zerstörung und die Opfer, die das Sowjetische Volk dabei erleiden musste, so aus einem Redebeitrag von Ralf Kalich in Schleiz, der durch den stellv. Landesvorsitzenden Bernd Fundheller gehalten wurde. In seinen einführenden Worten erinnert er daran welche hohen Verluste an Menschen und Zerstörung von Dörfern, Städten und Gemeinden dieser Krieg hervorbrachte. Mehr als die Hälfte aller Kriegstoten des 2. Weltkrieges waren Bürger der Sowjetunion. Schon bei der Vorbereitung des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion wurde im Frühjahr 1941 der Tod von Millionen Menschen festgelegt. Der »Generalplan Ost« von 1941/42 sah die mit Vertreibung und Mord verbundene »Aussiedlung« von über 30 Millionen Menschen vor. Auf ihrem Territorium der Sowjetunion hinterließen die faschistischen Horden schließlich mehr als 1.700 zerschossene und zerbombte Städte. Sie hatten 70.000 Dörfer dem Erdboden gleich gemacht und über 32.000 Industriebetriebe zerstört. 84.000 Bildungseinrichtungen und ungezählte Kulturgüter waren vernichtet. Die deutsche Nachkriegspolitik, für die die Freiheit der Menschen eine so zentrale Rolle spielte und spielt, hat den beispiellosen Befreiungskampf der Völker der Sowjetunion gegen die Nazi – Herrschaft weitgehend ignoriert und gering geschätzt. Das unermessliche Leid und die immensen Verluste, die die Menschen in der Sowjetunion zwischen 1941 und 1945 haben ertragen müssen lädt unserer Meinung nach Deutschland eine besondere Verantwortung auch für das heutige Gedeihen der Nachfolgestaaten der gewesenen UdSSR auf. Davon ist leider wenig zu spüren. Am meisten enttäuscht uns LINKE, dass breite Kreise der deutschen Politik aus der Geschichte des 2. Weltkrieges nicht die Lehre zu ziehen vermochte, Deutschland nie wieder in Kriegshandlungen zu verstricken. Wir sagen: soweit dürfte die Durchsetzung ökonomischer und geostrategischer Interessen niemals gehen, dass deutsche Soldaten wieder Leid über andere Völker bringen. Mit dem Sieg der Sowjetmacht über das Naziregime und der Befreiung Deutschlands von einer menschneunwürdigen Diktatur wurde der Weg für ein humanes, friedliches und freiheitliches demokratisches Leben aufgemacht. Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus!