Tweets


Linksfraktion Thl

15h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Minister Holter hält Wort, Grundschule Ponitz bleibt im Ort bit.ly/2JUFkJB @TorstenWolf_MdL


Retweeted by Linksfraktion Thl

Linksfraktion Thl

14h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Kostenfreie Bildung & Kinderbetreuung forderten heute im #plenumth@bodoramelow⁩ und ⁦@Linke_Thl⁩. Schritte dazu k… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by Linksfraktion Thl

Linksfraktion Thl

14h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Ministerpräsident @bodoramelow hat sich für eine Rückkehr zu normalen Beziehungen zu #Russland ausgesprochen:… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by Linksfraktion Thl

Linksfraktion Thl

13h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Lobbyismus eingeschränkt: #r2g führt Karenzzeiten für ehemalige Minister*innen in #Thüringen ein.… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by Linksfraktion Thl

 
15. Dezember 2017 TMIL Presse

Mehr als 2 Millionen Euro für sozialen Wohnungsbau in Pößneck

Der Baugrundstück liegt im Sanierungsgebiet „Östliche Altstadt“. Beim Neubau von 15 barrierefreien Wohnungen werden zwei Wohnungen behindertengerecht und mit dem Rollstuhl nutzbar sein. Es entstehen drei Ein- und zwölf Zweiraumwohnungen. Bis auf eine Wohnung erhalten alle Balkon, Terrasse oder Loggia. Die Gesamtkosten betragen 2.546.950 Euro, davon finanziert das Land 2.037.600 Euro mit Mitteln der sozialen Wohnungsbauförderung und der Bauträger beteiligt sich mit 509.390 Euro Eigenmitteln.

Aufgrund des problematischen Baugrunds ist eine Bohrpfahlgründung vorgesehen, die Mehrkosten verursacht. „Es zeigt sich, dass sich Vorhaben der sozialen Wohnungsbauförderung selbst bei besonders schwierigen baulichen Voraussetzungen rechnen“, betonte Sühl. Das Neubauprojekt Neustädter Straße 47, 49 in Pößneck wird vom Land mit Mitteln des  Innenstadtstabilisierungsprogramms (ISSP) gefördert.

 

Im ISSP wurden dieses Jahr insgesamt 16,9 Millionen Euro für 147 Wohnungen bewilligt. Die mögliche Förderung von weiteren 195 Wohnungen mit insgesamt knapp 22 Millionen Euro wird derzeit vom Thüringer Verwaltungsamt geprüft.

 

„Unsere Wohnungsbauprogramme wirken. Das Förderergebnis hat sich 2017 spürbar erhöht. Wir verzeichnen im Vergleich zum Vorjahr eine stärkere Nachfrage in den Förderprogrammen ISSP, Barrierereduzierung, Modernisierung von Eigenwohnraum und beim Thüringer Sanierungsbonus“, bilanzierte Sühl.

 

Lediglich im Thüringer Modernisierungsprogramm für Mietwohnungen bleibt die Nachfrage nach Fördermitteln auf niedrigem Niveau. „Wenn wir die Wohnungsbauprogramme evaluieren, werden wir die Ursachen der niedrigen Nachfrage im Modernisierungsprogramm untersuchen und bei Bedarf nachsteuern“, ergänzte Sühl.