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16. März 2018 OTZ/Peter Cissek / 01.02.18

Zwei Kindergärten im Saale-Orla-Kreis gingen wegen Wolf nicht in Wald

twinlili / pixelio.de

Langgrün. „Wir haben eine Fürsorgepflicht gegenüber den uns anvertrauten Kindern“, ­bestätigte Thomas Hofmann, Geschäftsführer der Volkssolidarität Oberland, auf Nachfrage dieser Zeitung. Der Blankensteiner Linke-Landtagsabgeordnete Ralf Kalich hat nach einem Besuch Anfang Januar in der Langgrüner Tagesstätte, bei dem von einem mehrfach gesichteten Wolfsrudel im nahen Wald berichtet wurde, eine Kleine Anfrage (6/5201) im Landtag gestellt.

Jagdpächter habe kein Wolfsrudel gesehen

Staatssekretär Olaf Möller (Grüne) vom Thüringer Umweltministerium habe ihm geantwortet, dass die Landesregierung am 16. November 2017 von der angeblichen Sichtung eines Wolfes Kenntnis erhalten habe. Beim zugespielten Videomaterial habe es sich jedoch als Aufnahmen aus Niedersachsen gehandelt. „Es kann ausgeschlossen werden, dass diese Aufnahmen im Bereich Langgrün aufgenommen worden sind“, lautete die Antwort. Der entsprechende Jagdpächter sei zu besagten Vorfällen befragt worden, habe aber zu keinem Zeitpunkt Wolfs­rudel gesehen und könne somit keine Bilder gemacht haben. „Zum angeblichen Vorfall in Saaldorf  kann inzwischen ausgeschlossen werden, dass es sich um einen Wolf gehandelt hätte. Das Ministerium sieht es als unwahrscheinlich an, dass das besagte Wolfsrudel existiert, da erwachsene Tiere bereits im Februar/März letzten Jahres in ein mögliches Revier eingewandert sein müssten“, übermittelte Ralf Kalich die Antwort an ihn.